Google Chromecast im Test - Hands On

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Saucy

Gast
Letzte Woche war es soweit, der Google Chromecast kann jetzt auch in Deutschland gekauft werden. Jan und ich konnten nicht widerstehen und haben uns jeweils einen bestellt. In den letzten Tagen haben wir getestet, ob die 35 Euro gut angelegt sind.

Die Stromversorgung des HDMI-Sticks von Google geschieht entweder direkt über einen USB-Port des Fernsehers oder durch ein Netzkabel, die nötigen Kabel werden mitgeliefert. Außerdem ist auch noch eine HDMI-Verlängerung dabei.

Ist der Chromecast erst mal angeschlossen, kann auch schon die Einrichtung losgehen. Diese gestaltet sich sehr einfach und ist von einem Android- oder iOS-Smartphone/Tablet, von einem Mac- oder Windows-PC oder von einem Chromebook aus möglich. Die entsprechende App führt euch durch die nötigen Schritte, währenddessen legt ihr auch einen Namen für den Chromecast fest. [DLMURL]http://www.chromecast.de/setup[/DLMURL]

Wenn die Einrichtung fertig ist, kann das Casten starten :D

Über eine Erweiterung für Google Chrome kann auch von einem PC aus auf den Chromecast zugegriffen werden, aber da wir hier in einem Android Forum sind, liegt der Schwerpunkt auch auf Android Apps, die mit Chromecast kompatibel sind.

Als erstes interessierte mich wie gut das Streamen mit den Google Apps funktioniert, die Chromecast unterstützen. Zunächst habe ich mir ein paar Videos über die Youtube App angeschaut. Das Verbinden mit Googles HDMI-Stick funktioniert dabei übrigens immer gleich, ihr klickt in der App auf das Chromecast Symbol , dann wählt ihr euren Chromecast aus und schon startet die App auf dem Fernseher. Auf jeden Fall funktioniert das mit Youtube wunderbar, auch mit der Qualität der Videos bin ich zufrieden. Wenn ihr eine Musikanlage an den Fernseher angeschlossen habt, möchtet ihr vielleicht auch Musik über den Chromecast abspielen. Ich habe also als zweites die Google Play Music App getestet. Das funktionierte auch erst gut, aber dann musste ich feststellen, dass über die App keine Musik gestreamt werden kann, die per Sideload auf das Android Smartphone/Tablet übertragen wurde. Aber da es inzwischen zahlreiche weitere Apps gibt, ist das kein großes Problem; zum Beispiel gibt es noch LocalCast, damit funktioniert dann auch das Streamen von Musik ohne Probleme.
Eine gute Übersicht über die bisher verfügbaren Chromecast App findet ihr mit Cast Store. Über weitere Apps können wir dann auch in separaten Threads diskutieren.

Abschließend kann gesagt werden, dass wir den Kauf des Google Chromecasts nicht bereuen. Der HDMI-Stick bietet noch einiges an Potential und wir sind schon gespannt, was da noch auf uns zukommt :thumbsup:


Viele Grüße Jan u. Dirk die für euch getestet haben :)


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