Gerüchte rund um das Galaxy S4

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Saucy

Gast
Gerüchte zum Galaxy S4,macht mit und haut alle Neuigkeiten die Ihr findet zum Über Smarthphone einfach hier rein.Viel Spass und los geht's :)


Samsung Galaxy S4: Ist hier ein Pressebild zu sehen? (Foto: sammobile.com)
Im Samsung Galaxy S4 soll der 2-GHz-Prozessor
Exynos 5450, eine 13-Megapixel-Kamera und ein unzerbrechliches
5-Zoll-Display mit 441 ppi an Bord sein. Nun bestätigte Samsung das
i9500X genannte Gerät aus Versehen.Im weltweiten [DLMURL="http://www.samsung.com/hk_en/support/download/supportGlobalDownloadPrdDetail.do"]Download-Center[/DLMURL] von Samsung ist kürzlich ein Smartphone mit dem Codenamen i9500X aufgetaucht. Das berichtet die italienische Webseite caotic.it. Der Eintrag wurde mittlerweile wieder gelöscht. Bereits seit einiger Zeit wird der Nachfolger des Galaxy S3 unter dem Namen i9500 vermutet. Das S3 trägt die Bezeichnung i9300, das Galaxy S2 heißt i9100.
Galaxy S4 PressebildEinem Samsung-Insider soll es gelungen sein, ein Pressefoto des
kommenden Samsung Galaxy S4 abzulichten. Das berichtet das
Samsung-Portal Sammobile.com.
Es gibt gute Gründe, an die Echtheit des Fotos zu glauben – da es sehr
scharf ist und sich das Design mit bisherigen Gerüchten sowie
angekündigten Geräten deckt. So ist etwa nur ein sehr dünner Rand zu
sehen. Auf dem angeblichen Pressefoto ist kein Homebutton mehr zu sehen,
sogenannte On-Screen-Tasten könnten also zum Einsatz kommen. Ob das
Foto jedoch echt ist, kann nicht endgültig bestätigt werden.
LTE-Version in Planung Einem Bericht des Samsung-Portals Sammobile.com
zufolge soll das Samsung Galaxy S4 i9500 auch in einer LTE-Version auf
den Markt kommen. Entsprechende Hinweise sind in der ersten Firmware des
Samsung Galaxy S3 Mini NFC aufgetaucht. Dort erscheint die
Modellbezeichnung "i9505". In der Vergangenheit addierte Samsung eine 5
zur Zahl in der Modellbezeichnung, wenn es sich um ein Gerät mit LTE
handelte. Wie schon beim Galaxy S3 und dem Galaxy S3 LTE
werden anscheinend wieder zwei verschiedene Versionen auf den Markt
kommen. In der selben S3-Mini-Firmware entdeckte das Portal zudem ein
Samsung-Gerät mit der Modellbezeichnung Q1000. Bislang gab es keine
Q-Reihe. Eventuell könnte die Q-Reihe mit einem flexiblen Display ausgestattet sein. Ein solches flexibles Display will Samsung Gerüchten zufolge auf der CES in Las Vegas zeigen.




Galaxy S4: Ist das der neue Quadcore-Chip? (Quelle: ddaily.co.kr)

Galaxy S4 im April und mit S Pen?


Der koreanischsprachigen Webseite enuri.com
zufolge soll das Samsung Galaxy S4 mit dem aus den Note-Modellen
bekannten Stylus ausgeliefert werden. Der kleine im Gehäuse
untergebrachte Stift dient der Bedienung des Geräts und wird von
zahlreichen Zusatz-Gimmicks unterstützt. Man geht sogar davon aus, dass
die beiden Modellreihen "S" und "Note" miteinander verschmolzen werden.
Dies ist allerdings sehr fraglich, schließlich sind beide Modellreihen
enorm erfolgreich. Das Samsung Galaxy S4 soll angeblich bereits im April
auf den Markt kommen. Die ersten drei Galaxy-S-Generationen wurden
ebenfalls im Frühling des jeweiligen Jahres eingeführt.



Doppelte Quadcore-CPU dank ARMs big.LITTLE-Design


Die Koreatimes
berichtet über ein mögliches Chip-Design für Samsungs neue
CPU-Generation. Diese soll bereits im Galaxy S4 zum Einsatz kommen.
Samsung will sich laut der Webseite mit der CPU, die wohl Anfang 2013
präsentiert wird, einen langfristigen Wettbewerbsvorteil verschaffen.
Möglich wird das Vorhaben durch das big.LITTLE-Design von ARM. Diese
sieht, ähnlich wie bei Nvidias 4+1-Architektur, eine Struktur vor, in
der die leistungsstärkeren Kerne nur bei Bedarf genutzt werden. Wie ARM auf seiner Webseite
beschreibt, können so zwei Quadcore-CPUs kombiniert werden. So könnten
sich etwa vier Cortex-A15-Kerne mit vier Cortex-A7-Kernen die Arbeit
teilen. Auch wenn die Koreatimes in diesem Zusammenhang vom wohl ersten
Octacore spricht, erscheint eine solche CPU eher wie eine 4+4-Lösung.

Erste Hinweise zur Ausstattung


Laut Reuters
könnte das Samsung Galaxy S4 mit einem biegsamen und unzerbrechlichen
Display auf den Markt kommen. Diese "Project J" genannten Bestrebungen
könnten zu einer Revolution im Smartphone-Markt führen. Der
grundsätzliche Formfaktor der Geräte wäre zwar identisch, ein biegsamer
Schirm könnte aber zu deutlich extravaganteren Modellen abseits des
Mainstreams führen. Eine 13-Megapixel-Kamera soll die seit zwei
Generationen verbaute 8-Megapixel-Cam ablösen.



Im April soll der Nachfolger vorgestellt werden. Samsung äußerte sich
gegenüber Reuters nicht. Zuvor ließ die koreanische Webseite asiae.co.kr verlautbaren, dass der Nachfolger des Galaxy S3
mit einem 4,99 Zoll großen Super-AMOLED-Touchscreen mit einer Auflösung
von 1.920 x 1.080 auf den Markt kommen könnte. Das entspricht einer
Pixeldichte von 441 ppi (pixels per inch; engl.: Pixel pro Zoll). Als
Grafikeinheit soll eine GPU mit acht Kernen zum Einsatz kommen. Zu den
weiteren Ausstattungsmerkmalen des Samsung Galaxy S4 sollen LTE und 64
GByte interner Speicher zählen.



Galaxy S4 mit Exynos 5450?


Die koreanische Seite DDaily.co.kr behauptet im Gegensatz zur Koreatimes,
dass im Samsung Galaxy S4 der neue hauseigene Samsung-Prozessor Exynos
5450 arbeiten soll. Dieser Quadcore-Prozessor taktet allem Anschein nach
mit 2 GHz. Die "Adonis" genannte CPU soll auf der
ARM-Cortex-A15-Technologie basieren und im 28nm-Verfahren hergestellt
werden.



Futuristische Konzepte zum Galaxy S4


Auch wenn sie wohl wenig mit der Realität zu tun haben, die genialen
Konzeptstudien zahlreicher Designer zum Samsung Galaxy S4 können sich
sehen lassen. Dem S4 wird ein geschwungenes Chassis, eine kantige Seite
und sogar ein Nokia-Lumia-Rahmen verpasst
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
S

Saucy

Gast
[align=center]Samsung lässt die Muskeln spielen
[/align]

Ist zwar kein direkter Zusammenhang zum S4 aber wundern würde es mich nicht wenn er dort verbaut werden würde :D









CES: Samsung kündigt Mobilprozessor mit acht Kernen an





Samsung
hat auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas einen neuen
Mobilprozessor mit acht Kernen vorgestellt. Der Exynos5 Octa besteht aus
zwei einzelnen CPUs mit jeweils vier Kernen. Er soll nicht nur in der
Lage sein, aufwendige Apps auszuführen, sondern auch besonders sparsam
sein, wenn er einfache Aufgaben erledigt.

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Samsung-CEO Stephen Woo demonstrierte während seiner Keynote die
Leistungsfähigkeit des Chips mit einem Tablet seines Unternehmens. Dazu
rief er auf dem Gerät mehrere Websites gleichzeitig auf, ohne dass der
Browser ins Stocken geriet. Zudem versprach Woo eine flüssige Wiedergabe
von HD-Filmen. Exynos5 Octa sei für High-End-Smartphones und Tablets
entwickelt worden.

Zudem präsentierte Glen Roland, Vizepräsident von Electronic Arts,
die Demo eines 3D-Spiels auf dem Tablet. Bei Samsungs neuem Chip gehe es
aber nicht nur um Geschwindigkeit, sondern auch um Multitasking und
3D-Leistung.

Woo zufolge bietet der neue Prozessor Nutzern ein vollkommen neues
Leistungsniveau. Gegenüber seinen Vorgängern soll er jedoch deutlich
weniger Energie verbrauchen. Die Akkulaufzeit verlängere sich um bis zu
70 Prozent.

Der Exynos5 Octa ist die nächste Generation von Samsungs
Exynos-Prozessoren. Woo zufolge treiben sie bereits 53 Millionen Geräte
an. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen den Exynos5 Dual
vorgestellt. Er steckt unter anderen in Googles Tablet Nexus 10 und in Samsungs Chromebook.
 
S

Saucy

Gast
Und nochwas was neues in Sachen Gerüchte die vieleicht auch das S4 betreffen könnten,


Samsung
hat auf der CES 2013 ein biegsames OLED-Display Youm für Smartphones
präsentiert. Darüber hinaus wurde ein Achtkern-Prozessor „Exynos 5
Octa“ für mobile Geräte angekündigt. Diese beiden Komponenten könnten
unter Umständen Bestandteile des kommenden Flaggschiffs Samsung Galaxy
S4 sein.





Kommt das Samsung Galaxy S4 zum MWC im Februar?



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Wir sehen hier nicht das Samsung Galaxy S4, sondern nur einen Prototyp,
mit dem die neue flexible OLED-Displaytechnologie demonstriert wurde.
(Bilder: The Verge)


Im Laufe der heutigen Samsung-Keynote hat der südkoreanische
Hersteller einen ersten Prototyp mit flexiblen Display präsentiert. Der
Screen lässt sich zwar nicht zusammenrollen oder falten, allerdings sind
ganz neuartige Smartphone-Formen möglich. Der gezeigte Prototyp zeigt
eine Variante, wie das Youm-Display verwendet werden kann. Ein Vorteil
der neuen Displaytechnologie ist, dass aufgrund eines anderen
Fertigungsverfahrens, viel dünnere Baumaße möglich sein werden. Darüber
hinaus wird der Screen um einiges robuster sein. In einer Techdemo, die
vor einiger Zeit auftauchte, wurde ein flexibles Display mit [DLMURL="https://www.youtube.com/watch?v=-k6r2HQY9Ws"]dem Hammer malträtiert[/DLMURL] – es überstand die Tortur unbeschadet.


Wie eingangs erwähnt, hat Samsung einen weiteren möglichen Baustein
für das kommenden Android-Flaggschiff auf der CES präsentiert. Bei
diesem handelt es sich um den Exynos 5 Octa-Prozessor. In dieser neuen
Exynos-Reihe kommt die sogenannte big.LITTLE-Technologie zum Einsatz,
die gleich acht Kerne unter einem Dach vereint. Samsung verwendet dabei
nicht vier gleiche Kerne, sondern es sind vier performante
Cortex-A15-Kernen, gepaart mit vier schwächeren Cortex A7 Kernen an
Bord. Durch diese Kombination beabsichtigt Samsung eine optimale
Kombination aus Leistung und Effizienz zu erzielen. Laut Samsung soll
eine Energieersparnis von bis zu 70 Prozent im Vergleich zu aktuellen
Modellen möglich sein.

Sicher, diese neuen Technologien sind in erster Linie einzelne
Bausteine, die nicht zwingend im Samsung Galaxy S4 zu Einsatz kommen
müssen, denkbar wäre es dennoch. Es ist fraglich, ob Samsung die
flexiblen OLED-Displays in den kommenden Monaten in ausreichender
Stückzahl produzieren könnte.
 
S

Saucy

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[align=center]Biegsame Displays: Samsung zeigt Prototypen


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Samsung: Biegsame OLEDs auf der CES. (Foto: Reuters)


Unter dem Codenamen "YOUM" hat der
südkoreanische Hersteller Samsung auf der Elektronik-Messe CES einmal
mehr Prototypen seiner biegsamen Displays gezeigt. Die beruhen auf
OLED-Technik und nutzen eine Plastik- statt eine Glasoberfläche.
Während der Keynote präsentierte Brian Berkeley, der bei Samsung die
Display-Forschung verantwortet, verschiedene Demo-Geräte, die den
grundsätzlichen Nutzen eines flexiblen Displays zeigen sollen. Bei den
Handys lief der OLED-Screen etwa an einer Seite dort weiter, wo bei
anderen Geräten eigentlich der Rahmen beginnt. Dadurch wäre der
Smartphone- oder Tablet-Bildschirm an diesen Stellen auch dann noch
ablesbar, wenn das Gerät etwa flach auf einem Tisch liegt – perfekt für
Status-Nachrichten oder sonstige kurze Infos.Laut Samsung sind die Plastik-Displays "unzerbrechlich" – da die
Pressemitteilung des Konzerns das Wort aber ebenfalls in
Anführungszeichen schreibt und ein Belastungstest eines Prototypen auf
der CES unrealistisch scheint, ist noch unklar, wie widerstandsfähig die
gebogenen OLEDs tatsächlich sein werden. Samsungs Brian Berkley zufolge
überstehen die Displays aber auch einen Sturz des Handys, ohne zu
zerspringen.





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